DER HSV TRAUERT UM SIEGFRIED "SIGGI" METACK

DER LANGJÄHRIGE ANHÄNGER DES VEREINS AUS SPREMBERG BEI COTTBUS, DEN ALLE NUR LIEBEVOLL SIGGI NANNTEN, VERSTARB AM 20.11.2017  IM ALTER VON NUR 67 JAHREN.

Der HSV trauert um Siegfried Metack. Der langjährige Anhänger des Vereins aus Spremberg bei Cottbus, den alle nur liebevoll Siggi nannten und der aufgrund seines originellen Bartes überall sofort erkannt wurde, verstarb in der vergangenen Woche im Alter von nur 67 Jahren.

Siggi entdeckte schon zu DDR-Zeiten seine Leidenschaft zum HSV und knüpfte durch den ehemaligen Zeugwart Willi Zschorsch erste Kontakte zum Verein. In den vergangenen Jahren war Metack stetiger Begleiter, vor allem bei internationalen Reisen und in Trainingslagern, bei denen er auch immer helfend zur Hand ging.

Unser aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl gilt der Familie, allen Freunden und Bekannten. Wir werden Siegfried Metack als einen leidenschaftlichen HSVer in ehrender Erinnerung behalten.
Quelle HSV.de


Uwe Seeler Taschenuhr 1.5.1972

Uns Uwe...
Eine Taschenuhr zum Abschiedsspiel von Uwe Seeler am 1.5.1972. Diese Taschenuhr war ein Geschenk von Uwe für alle am Abschiedsspiel teilnehmenden Fussballprofis aus aller Welt. Bei diesem Spiel im ausverkauften  Volksparkstadion fehlte nur der Weltstar Pele.

Vielleicht war diese Taschenuhr letztendlich für ihn bestimmt...??? Aber soweit lehne ich mich nicht aus dem Fenster;-)

Da nur 22 Exemplare  dieser Taschenuhr existieren, bin ich froh eine  zu besitzen...



100 Jahre HSV

1987 Rotherbaum.

Damals zum 100 Jährigen Geburtstag unseres HSV die Trainingsstätte der Gastmannschaft aus Italien, dem SSC Neapel mit Weltstar Maradonna. Ich war damals 16 Jahre alt und konnte dieses Foto schießen als Maradonna, nach dem Training die Kabiene verließ. Im Hintergrund  in der roten Jacke mein leider verstorbener Stiefvater Jürgen von Appen und das  Poster mit den Unterschriften der Gastmannschaft.



Nationalmannschafts Trikot 84...86

DFB Spielertrikot Nr.5. Rückennummer und Blume Gummiert. 

Unterschrieben von Wolfgang Rolff und Felix Magath.

Aus welchem Spiel es genau stammt kann ich leider nicht sagen. Es war ein Geschenk der beiden an einen guten Freund der Profis.